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Die besten Bloggertipps für einen Städtetrip nach Marrakesch

Die besten Bloggertipps für einen Städtetrip nach Marrakesch

Unterkunft

Als wir uns entschieden haben nach Marrakesch zu fliegen, war sofort klar, dass eine für das Land typische Unterkunft her musste, ein sogenanntes Riad. Riads, was übersetzt so viel wie Garten bedeutet, sind traditionelle, marokkanische Häuser mit mehreren Zimmern, verteilt auf meist 2 bis 3 Etagen. Mit Temperaturen bis zu 40 Grad kann es in Marokko verdammt heiß werden. Dicke Wände sowie spärliche, kleine Fenster an der Außenseite sollen die Bewohner vor Sonne und Hitze schützen. Herzstück und größte Lichtquelle sind die nach oben geöffneten Innenhöfe, die oftmals auch über kleinere Brunnen und Poolanlagen verfügen. Der Temperaturunterschied ist hier wirklich enorm. Wer wie wir aber auch mal gemütlich in der Sonnen brutzeln will, für den gibt es in den meisten Riads wunderschöne, mit Blumen überzogene Dachterrassen. Einfach magisch.

Betrieben wurde das Riad Dar Jaguar von einer privaten Familie. Super herzlich. Als wir dort ankamen mussten wir uns erst einmal darauf einlassen, dass keines der Zimmer abschließbar war. Es gab von innen zwar ein kleines Riegelschloss, was durch leichten Druck von außen aber direkt wieder aufsprang. Ja, genau. In Marokko angekommen und natürlich etwas voreingenommen mit den Gedanken „Hohe Kriminalitätsrate, viele Taschendiebe.“ und dann ein nicht abschließbares Zimmer. In Panik natürlich erst mal bei der Hausdame, die mit Ihren zwei Töchtern ebenfalls im Riad wohnte, nachgefragt ob wir ein anderes Zimmer mit verschließbarer Tür bekommen könnten. Ruhig und mit einem sanften Lächeln entgegnete Sie uns nur „confiance“. Und keine Sorge. Es ist auch nichts passiert und alles ist so verlaufen, wie wir es uns vorgestellt haben. Manchmal braucht es einfach Vertrauen in die Menschen. Vorher die Bewertungen des Riads zu lesen und den Goldschmuck nicht offen auf dem Bett liegen zu lassen empfiehlt sich trotzdem.

Riads sind an sich sehr hellhörig, weswegen wir ein Riad für einen Familienurlaub nicht empfehlen würden. Für Pärchen jedoch super geeignet, dennoch auch hier Obacht bei Toilettengängen und anderen Beschäftigungen – haha. Man hört eigentlich alles.

Alternativ dazu könnt ihr euch natürlich auch einfach in einem Hotel einbuchen. Die klassischen Ketten sind auch hier vertreten.

Wie wir unser Riad gefunden haben?

Auch wenn wir unseres über Booking.com gebucht haben, gibt es mittlerweile auch richtig coole Angebote über Airbnb:

Wir haben uns für ein Riad der Mittelklasse entschieden. Für drei Nächte inklusive Frühstück haben wir 297,00 € für zwei Personen gezahlt und es hat sich wirklich gelohnt.

Riad Dar Jaguar Marrakesch

Riad Dar Jaguar Marrakesch

Riad Dar Jaguar Marrakesch

Riad Dar Jaguar Marrakesch

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Währung und Geldwechseln in Marokko

In Marokko wird mit Dirham gezahlt. Für 1 € bekommt ihr aktuell 11,3 Dirham. Wir legen euch sehr ans Herz in Marokko ausschließlich bar zu zahlen, da die Kreditkartengebühren recht hoch sind und die meisten Marktstände und Streetfoodstände natürlich kein Kartenlesegerät haben. Am besten ihr hebt mit eurer Kreditkarte am Automaten direkt am Flughafen genug Geld ab. So spart Ihr Euch in den meisten Fällen die Gebühren und bekommt auch den besten Kurs.

 

Transport und Anreise

Vom Flughafen könnt ihr entweder mit einem privaten Transfer oder einem Taxi zu Eurer Unterkunft fahren. Den Transfer, zumindest wenn Ihr noch nicht dort wart und eine zentrale Unterkunft gebucht habt, würden wir euch definitiv empfehlen, da es in Marrakesch keine Straßenschilder und Straßennamen gibt und ihr durch die ganzen Gassen auf eigene Faust nur schwer zum Hotel finden würdet. Es ist auch einfach entspannter nach dem Flug zu wissen, dass Ihr nicht noch Taxipreise verhandeln müsst. Ein kurzer Throwback zu unserer Anreise: Wir hatten für 200 Dirham, also umgerechnet ca. 20 €, einen direkten Transfer gebucht (ja, im Nachhinein viel zu überteuert, aber yolo.). Wir  wurden dann am Flughafen von einem Herren abgeholt, der auf einem zerknüllten Pappschild „Dar Jaguar“ stehen hatte. Erstmal wieder ein skeptischer Moment – haha. Er brachte uns dann zu seinem Taxi und ließ uns am berühmt berüchtigten Djemaa el-Fna raus, da Freitags dort eine Art Feiertag ist und man den Platz nicht befahren konnte. Wir stiegen also aus und er gestikulierte wild mit den Händen wir sollten einem älteren Mann mit Fahrrad folgen. Man muss dazu sagen, dass dieser Mann aussah wie ein Obdachloser und wir, mit einer gesunden Portion Misstrauen, super Schiss hatten, dass er uns in eine dunkle Gasse führt und dann Geld von uns haben möchte. Also versuchten wir Ihn mehrfach abzuhängen und parallel über unser Handy den Weg zum Riad zu finden aber er hat uns immer wieder gefunden und eingeholt. Sichtlich genervt rief er dann im Dar Jaguar an, um uns zu zeigen, dass er auch wirklich vom Riad bestellt wurde. Überfordert von Google Maps und einem schlechten Gewissen dem Mann unrecht getan zu haben, folgten wir ihm schließlich doch und er brachte uns auch sicher zu unserem Riad – ohne dafür eine extra Bezahlung zu verlangen.

Wer genug Geduld hat und vorher etwas recherchiert, kann auch mit dem Bus vom Flughafen aus fahren, was deutlich günstiger ist. Das war uns allerdings zu kompliziert. Die meisten Dinge könnt ihr zu Fuß erledigen und alles andere mit dem Taxi. Taxi fahren ist generell super günstig, wenn ihr einen guten Preis verhandelt aber dazu später mehr. Vom Riad zurück zum Flughafen haben wir übrigens 70 Dirham gezahlt.

 

Sehenswürdigkeiten

Djemaa el-Fna

Der Djemaa el-Fna ist der zentrale Marktplatz in Marrakech. Hier ist immer sehr viel Trubel. Neben zahlreichen kleinen Ständen findet ihr hier abends super leckeres typisch marokkanisches Essen. Ihr solltet dort definitiv einen Abend speisen und das am besten dort, wo nur die Einheimischen sitzen. Schaut euch einfach an was auf dem Grill liegt. Hier gibt es nämlich entweder Barbecue mit Fleischspießen und Gemüse oder u.a. auch frittierten Fisch mit Auberginen, leckerem Brot und Dips. Was die Marokkaner sehr gut können sind Fritten. Müsst ihr unbedingt probieren. Ihr solltet jedoch darauf vorbereitet sein, dass jeder Marktstand hartnäckig versucht euch, zum Teil auch mit Körperkontakt, für seinen Stand zu begeistern. Lasst euch also nicht bequatschen und setzt euch nur dorthin, wo ihr auch wirklich sitzen wollt. Kleiner Tipp: Genug Tempos und eine Flasche Wasser mitnehmen. Hier wird nämlich nur mit den Händen gegessen.

Weniger begeistert waren wir von den angeketteten Affen, Schlangenbeschwörern und eingepferchten Schildkröten und Vögeln. Man hat den Tieren sichtlich angesehen, dass es ihnen schlecht geht. Die Zähne der Giftschlangen wurden gezogen, Affen haben den Befehlen zu befolgen und Tiere werden in Massen bis zu 25 Stk. gehalten, ohne dass sie sich bewegen können. Pferde haben stets Ihre Hufen gescharrt, da sie Schmerzen hatten. Was man dagegen tun kann? Bitte einfach meiden. Weiterhin solltet ihr aufpassen, dass ihr nicht plötzlich eine Schlange um den Hals habt. Die Leute werfen euch die Dinge einfach um und wollen dann auch noch Geld hierfür haben.

Nichts desto trotz muss man den Trubel dort einfach mal erlebt haben.

 

Souks

Marrakech besteht aus lauter kleinen Gassen und Straßen und ist quasi eine Art riesen Bazar. Stände um Stände reihen sich aneinander, die meisten haben bekanntlich den gleichen Kram im Angebot. Je weiter ihr reinlauft desto mehr schöne Geschäfte werdet Ihr finden, die euch ansprechen. Was ihr beim Einkaufen beachten müsst und wie Ihr den besten Preis rausschlagt findet ihr weiter unten im Abschnitt „5 Dinge, die ihr noch beachten solltet“.

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Medersa Ben Youssef und das angrenzende Künstlerviertel

Die Medersa Ben Youssef ist eine Koranschule inmitten der Médina (Innenstadt Marrakeschs). Leider ist diese auf Grund von Restaurierungsarbeiten für zwei Jahre geschlossen, sodass wir dort keinen Zutritt hatten. Es gibt jedoch noch ein angrenzendes Museum, welches auch sehr sehenswert ist. Durch Zufall kamen wir auf dem Weg von der  Medersa Ben Youssef zum Le Jardin Secret in ein Künstlerviertel. Hier gab es wunderschöne Malereien, Stände der anderen Art, Ausstellungen und Kunsthändler in Innenhöfen zu entdecken. Einfach wunderschön und etwas entspannter als im Trubel der „Hauptsouks“.

art souks marrakesch travelblogger yassih

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Le Jardin Secret

In der gleichen Ecke wie die Medersa Ben Youssef findet ihr auch den Le Jardin Secret. Trotz dessen, dass sich der Garten inmitten der Médina befindet, ist es super ruhig dort. Der Garten besticht durch seine wunderschöne Architektur und die liebevoll angelegte Anlage mit einem Mix aus Lavendel, Gräsern und Kakteen. Ihr habt außerdem die Möglichkeit auf die  Aussichtsplattform des Turms zu klettern, von wo ihr einen tollen 360 Grad Blick über die ganze Stadt habt. Wir hatten an diesem Tag wirklich Glück und konnten von dort aus sogar das Atlasgebirge mit seinen schneeverhangenen Gipfeln sehen – wirklich atemberaubend.

Le Jardin Secret Marrakesch Medina Travelblogger Yassih

Le Jardin Secret Couplegoals Love Marrakesch Yassih Travelblogger

Der Garten ist definitiv einen Besuch wert! Das Kombiticket, sprich Garten +  Aussichtsplattform hat pro Person ca. 8,00 € gekostet.

Wer mehr über die Historie des Gartens erfahren möchte, kann gerne hier  klicken.

 

Yves Saint Laurent Museum

Wer sich für Mode begeistern kann ist hier absolut richtig. Im Yves Saint Laurent Museum kann man wunderschöne Designerstücke aus den letzten Jahrzenten bestaunen und sich ein bisschen über die Historie des berühmten Modedesigners, der hier seine Wurzeln hat, informieren. Hier kann man außerdem auch gleich ein Kombiticket für den Jardin Majorelle kaufen. Dann müsst Ihr euch nicht noch mal anstellen und könnt drüben einfach an der Schlange vorbei und durchlaufen. Ein Kombiticket kostet umgerechnet ca. 17,00 € pro Person.

Yves Saint Laurent Museum Marrakesch YSL

Jardin Majorelle

Anders als der Le Jardin Secret war dieser Garten zu unserer Zeit (14:00 Uhr) total überlaufen. So viele Menschen, dass man null entspannen und die Kulisse genießen konnte. Auch die Farbkombination Gelb/Blau hat mir gar nicht gefallen. Wenn ihr mich fragt, könnt ihr den Garten überspringen oder solltet zumindest früh morgens gehen.

Jardin Majorelle Marrakesch Travelblogger Yassih

 

Favorite Food Places und die traditionell, marokkanische Küche

Traditionell Marokkanisch sind die s.g. Tajine. Tajine gibt es sowohl als vegetarische Variante, als auch mit Lamm- oder Hühnchenfleisch. Zusammen mit allerlei Gemüse bereitet man dieses Essen in einer spitz zulaufenden Lehmform im Ofen zu. Ähnlich wie in einem Schnellkochtopf wird das Essen super zart und saftig. Mega lecker. Neben Tajine isst man hier viel Couscous und Teigwaren mit Sesam .

Wir haben uns vorab über Tripadvisor ein paar Restaurantempfehlungen ausgeschaut. Die meisten Cafés und Restaurant haben schnuckelige Dachterrassen auf denen Ihr dem Trubel entkommen und euch entspannt bei einer Zitronen-Minz Limo zurücklehnen könnt. Kostenloses w-lan gibt es hier in der Regel  auch. Aber Bilder sprechen mehr als tausend Worte. Daher zeigen wir euch nachstehend ein paar Foodimpressionen und verlinken euch entsprechen die Restaurants und Cafés, in denen wir gespeist und getrunken haben.

Unser absolutes Lieblingscafé war definitiv das Atay Café mitten im Künstlerviertel von Marrakesch.

Atay Café Marrakesch yassih travelblogger

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Café Des Èpices

Les Epices Marrakesch Café yassih travelblogger

Café Kif Kif 

Café Kif Kif Marrakesch Yassih Travelblogger Marokko

Nomad

Das Nomad ist ein typischer Tourispot inmitten der Médina Marrakeschs. Dort findet ihr qualitativ hochwertiges Essen zu europäischen Preisen. Auf der Dachterrasse habt ihr einen wunderbaren Blick über die ganze Stadt und könnt nachts den Sternenhimmel betrachten. In den Abendstunden lauschte man ganz verwirrt den Gebetsausrufen der umliegenden Moscheen. Das hatte neben dem tollen Essen echt einen coolen Nebeneffekt.

Travelblogger Yassih Marrakesch

Le Bar Churchill

Wer es mal richtig krachen lassen will und einen überdurchschnittlich guten Cocktail trinken möchte, kann gerne die Le Bar Churchill im La Mamounia besuchen. Der Zutritt ist hier ab 19 Uhr dürfen hier auch externe Gäste ein bisschen Luxus genießen. Ein Mojito kostet hier ca. 20,00 €.

 

Instagrammable Spots

… findet ihr eigentlich überall in Marrakech. Ihr müsst nur mit offenen Augen durch die Stadt laufen. Jedes Gebäude und dessen Architektur spricht für sich. An jeder Ecke findet ihr schöne Türen mit Verzierungen oder Mosaiksäulen, in den Souks wunderschöne Stände, die sich super fotografieren lassen. Wenn ihr richtig Bock auf einen mehrstündigen Instagramday habt, dann besucht doch mal das La Mamounia. Das La Mamounia ist so luxoriös, dass ihr aus dem Staunen gar nicht mehr rauskommt. Wunderschöne Gärten, Chill-Ecken, einen Spa-Bereich und vieles mehr! Offiziell sind dort keine Besucher erlaubt, inoffiziell schafft man es mit einem Lächeln und ein wenig Trinkgeld aber doch rein. Hier entstehen wirklich alle Bilder, die ihr bei den größten Bloggern dieser Welt schon gesehen habt. Es gibt noch weitere 5-Sterne Riads und Hotels, die ihr zum Fotos machen besuchen könnt wie das Riad Les Yeux Bleus, das El Fenn oder das Riad les Oranges d’Alilia Marrakech. Get inspired!

La Mamounia Yassih Travelblogger Marrakesch

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5 Dinge, die ihr noch beachten solltet

  1. Kleidung

Mit Rücksicht auf Sitten und Kultur solltet ihr euch in Marrakech angemessen kleiden. Zumindest knielange Kleider tragen und Schultern bedecken. Teilweise sind dort Mädels Bauchfrei und mit Minihotpants rumgelaufen. Geht gar nicht, wenn ihr mich fragt…

  1. Kein Alkohol

Ihr werdet schnell merken, dass in den Restaurants und Cafés in Marrakech ausschließlich Softgetränke gibt. Ihr findet lediglich in ausgewählten Bars oder in Hotels eine Auswahl an alkoholischen Getränken. Auf der Straße zu trinken ist ebenfalls ein absolutes No Go!

  1. Die linke Hand

… wird in islamischen Ländern als unrein betrachtet. Daher niemals Dinge mit links entgegennehmen oder Geld mit links geben.

  1. Nicht einfach ungefragt die Kamera drauf halten

Manche Einheimische mögen es gar nicht einfach gefilmt zu werden. Das sollte man respektieren und ist ja eigentlich auch selbstverständlich. Also einfach vorher fragen, ob ihr Fotos von Menschen bzw. Ständen machen dürft. Ansonsten kann es sogar sein, dass man von euch Geld dafür verlangt.

  1. Verhandeln in Marokko

Wie in anderen Ländern auch wird hier auf den Märkten knallhart verhandelt. Touripreise sind meist deutlich höher. Wir würden sagen, dass ihr einen guten Preis verhandelt habt, wenn der Endpreis 1- 2/3 des Ursprungspreises beträgt. Dies gilt nicht nur für Produkte auf den Märkten, sondern auch besonders für Taxifahrten. Lasst euch nicht von laminierten Tarifschildern, die gezückt werden verunsichern und entgegnet stattdessen einfach den Wunsch nach Taximeter fahren zu wollen. Ihr werdet sehen wie schnell die Preise purzeln. Bei den kleineren Shops solltet Ihr erst mal ein Gefühl dafür bekommen, was die einzelnen Sachen kosten. Fragt dazu einfach hier und da mal nach einem Preis und lauft weiter. Die Unterschiede sind zum Teil echt krass, also aufpassen.

Eintrittspreise sowie Preise in Apotheken und Restaurants sind natürlich nicht verhandelbar.

 

Unser Fazit

Marrakesch war eine wunderbare Erfahrung für uns. Die Stadt hat super viel zu bieten und ist sehr vielseitig. Drei Tage Marrakesch sollten für den Anfang ausreichen, da ihr ziemlich schnell mit Allem durch und irgendwann auch einfach vom Trubel überladen seid. Weiterhin darf man nicht vergessen, dass das Land sehr arm ist und Schönheit und Leid sehr nahe beieinander liegt. Nicht alle Ecken sehen immer rosig aus. Was wir hätten besser machen können und euch als Tipp geben? Definitiv an die 3-4 Tage Stadtbesuch noch eine Rundreise hinten ranhängen. Mietet euch ein Auto und fahrt die Küstenregionen ab, macht einen Abstecher in die Wüste und begebt euch in ein unvergessliches Abenteuer!

Schreibt mir doch gerne in die Kommentare, was euch besonders gut gefallen hat oder was eben nicht 🙂

Weiterhin freuen wir uns sehr über euren Support auf Instagram:

Yassih

Bidjanobejeraque

LG Eure Yassih

 

 

 



4 thoughts on “Die besten Bloggertipps für einen Städtetrip nach Marrakesch”

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